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Zukunft von Luuk de Jong weiter ungeklärt

Nach einem Treffen mit Gladbach-Manager Eberl ist noch keine konkrete Entscheidung gefallen. Der Zwölf-Millionen-Mann möchte allerdings häufiger spielen.

Mönchengladbach. Bei Borussia Mönchengladbach kommt Zwölf-Millionen-Mann Luuk de Jong in dieser Saison nicht über die Rolle des Jokers hinaus. Ein Gespräch zwischen Manager Max Eberl, de Jongs Vater George und seinem Berater Louis Laros ist ohne konkretes Ergebnis geblieben. Mit Blick auf die Weltmeisterschaft im kommenden Sommer will der 23-Jährige aber häufiger spielen.

"Es ist noch keine Entscheidung gefallen", sagte George de Jong dem kicker. "Wir haben mit Borussia aufgearbeitet, was in der Hinrunde gut lief und was schlecht lief. Luuk wird sich jetzt erst mal Gedanken machen, was er will. Ihm gefällt es bei der Borussia und in der Mannschaft sehr gut. Aber er will spielen."

Für Wechsel müsste "alles stimmen"

An Interessenten aus England (Stoke City) und den Niederlanden (PSV Eindhoven, Ajax Amsterdam) soll es nicht mangeln. George de Jong: "Viele Vereine sehen, dass Luuk nicht spielt. Aber es muss schon alles stimmen, damit wir uns damit befassen. Und dann muss ja auch Borussia überlegen."

In der laufenden Saison stehen für de Jong in der Bundesliga lediglich zwölf Kurzeinsätze über insgesamt 84 Minuten zu Buche. Sein Vertrag beim Tabellenvierten läuft noch bis 2017. Gladbach-Manager Eberl hatte ein Leihgeschäft zuletzt kategorisch ausgeschlossen.

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