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Der Stürmerstar zeigte sich vergangenen Sommer wechselwillig. Unter David Moyes fühlt er sich nun offenbar wieder wohler. Und der Kader soll weiter verstärkt werden.

Manchester. Nachdem sich Wayne Rooney im Sommer mit dem scheidenden Trainer Sir Alex Ferguson überworfen hatte, wollte er Manchester United eigentlich verlassen. Jose Mourinho hatte mit dem FC Chelsea im Sommer gleich zweimal versucht, Rooney nach London zu locken.

Mittlerweile scheinen die Wogen allerdings geglättet. Einen positiven Einfluss dürfte dabei der neue Coach David Moyes gehabt haben, der bisher voll auf Rooney setzt. In 20 Pflichtspielen bereitete der Stürmer 20 Tore vor und erzielte 10 selbst.

Geld für Großtransfer steht bereit

Zudem könnte sich die Konkurrenzfähigkeit der Red Devils bald deutlich steigern. "Definitiv, zu 100 Prozent ist das Geld für einen großen Transfer vorhanden. Wir waren schon im Sommer sehr nah dran", erklärte Moyes gegenüber der Presse.

Woodward habe intensiv an der Verpflichtung von mehreren Stars gearbeitet, die sich letztlich aber für andere Teams entschieden. Bei nächster Gelegenheit soll aber ein weiterer Angriff auf dem Transfermarkt folgen. "Ich will Spieler, die sich nicht nur in den nächsten sechs Monaten weiterentwickeln", bekannte Moyes. Sechs oder sieben Jahre sollen künftige Neuverpflichtungen im Old Trafford bleiben.

Moyes wartete auf Angebote

Damit für Neuzugänge überhaupt Platz im Kader ist, sollen zuvor jedoch Spieler abgegeben werden. "Ich weiß nicht, ob wir sie verleihen würden. Aber verkaufen? Wenn das richtige Angebot kommt, würden wir uns das ansehen", erklärte der Coach.

Da es unwahrscheinlich ist, dass die Routiniers Rio Ferdinand und Patrice Evra bei der neuen Entwicklungspolitik neue Verträge bekommen, müsste Moyes anschließend einige weitere Lücken füllen. "Wir versuchen die Balance zu halten: Leute abgeben und Leute reinbringen", so der 50-Jährige.

EURE MEINUNG: Wie sollte Uniteds Transferpolitik aussehen?

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