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Der Spanier erklärt seinen Torwart vor dem Spiel gegen Manchester City für unverkäuflich. Ein Leistungsträger ist wieder mit an Bord.

München. Trainer Pep Guardiola erklärt seinen Torwart Manuel Neuer auf der Pressekonferenz vor dem letzten Spiel der Champions-League-Gruppenphase am Dienstag gegen Manchester City für unverkäuflich. Philipp Lahm kehrt in den Kader des FC Bayern München zurück.

Jeglichen Gerüchten um ein mögliches Angebot des Gegners für Manuel Neuer erteilte er kurz und knapp eine Absage. "Keine Chance", lautete die Antwort auf die Frage, ob ein Transfer des Nationaltorwarts zum nächsten Gegner möglich sei.

Für den Trainer steht aktuell nur das erfolgreiche Abschneiden in der Königsklasse im Fokus. "Ich hoffe, wir können ein gutes Spiel machen und die Gruppe mit sechs Siegen abschließen", so der Trainer.

"Wenn wir so spielen, werden wir verlieren"

Mit der Trainingsleistung seiner Profis war er zuvor jedoch nicht zufrieden. "Wenn wir morgen so spielen, wie wir heute in den ersten Minuten trainiert haben, werden wir verlieren", sagte Guardiola, der in den ersten 15 Minuten einen Schlendrian ausgemacht haben will.

Es sei Vorsicht geboten, wenn es gegen den Tabellenvierten der Premier League geht: "Sie haben so viele großartige Spieler - Topspieler. Sie können immer treffen. Es wird ein ganz anderes Spiel als auswärts in Manchester."

Derweil freut sich der Bayern-Trainer, weil sich das Lazarett langsam lichtet. Kapitän Philipp Lahm ist wieder fit. "Er hat gestern und heute sehr gut trainiert", so der Trainer.

Auch Mario Götze sollte einsatzfähig sein, nachdem er gegen Werder Bremen einen Schlag bekommen hatte: Guardiola: "Wir haben entschieden, dass er zwei Tage Ruhe bekommen soll. Für morgen bin ich aber optimistisch.“

Guardiola stören Ballverluste

Obwohl die Bayern trotz der Verletzungssorgen souverän ihre Siegesserie fortgesetzt haben, sieht der spanische Coach noch Schwächen im Spiel der Münchener: "Die Ballverluste. Wir können das noch verbessern."

Dabei helfen soll auch Franck Ribery, der künftig den Titel des Weltfußballer des Jahres tragen könnte. "Ich weiß nicht, wer unter den letzten Drei ist", umging Guardiola ein klares Statement: "Franck hat letztes Jahr und in dieser Saison alles super gemacht. Ich hoffe für ihn das Beste."

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