thumbnail Hallo,

Leonardo, ehemaliger Sportdirektor von Paris Saint-Germain, wollte neben Ronaldo von Real auch noch Pogba von Juventus Turin abwerben. Beide Versuche scheiterten jedoch.

Paris. Der ehemalige Sportdirektor von Paris Saint-Germain, Leonardo, gibt zu, dass er Cristiano Ronaldo von Real Madrid abwerben wollte.

Der frühere Trainer von Inter und AC Mailand gibt ebenfalls zu, an einem Kauf von Paul Pogba von Juventus Turin interessiert gewesen zu sein. Auch wenn diese Wechsel gescheitert sind, glaubt Leonardo, dass er den französischen Meister mit einem in Europa unvergleichlichen Kader zurückgelassen hat.

"Die Mannschaft ist bereit"

Telefoot
sagte er: "Pogba ist natürlich auf dem Level, um für PSG zu spielen. Wir haben über ihn nachgedacht und gemeint, dass er eine großartige Investition wäre, weil er einer der besten Mittelfeldspieler der Welt ist."

"Wir dachten auch über eine Verpflichtung von Ronaldo nach. Ich tat alles was in meiner Macht stand, um ihn nach Paris zu holen, aber es war unmöglich, ihn zu einem Wechsel von Real Madrid zu bewegen", erläuterte der 44-Jährige.

"Es gibt kein anderes Team wie Paris Saint-Germain. Kein anderes Team hat eine solche Offensivkraft. Im Kader sind Salvatore Sirigu, Thiago Silva, Thiago Motta, Zlatan Ibrahimovic und nun auch noch Edinson Cavani. Wir wollten dieses zentrale Rückgrat. Die Mannschaft ist für jetzt und für die Zukunft bereit. "

Leonardo mit viel Lob

Trotz seiner Ronaldo-Offerte sieht Leonardo Franck Ribery in diesem Jahr im Kampf um den Ballon d'Or vorne und fügte hinzu: "Ronaldo, Messi und Ribery sind die Typen Spieler, die dich träumen lassen. Ich bevorzuge Ribery für den Ballon d'Or, weil es sein erster Titel wäre. Ronaldo und Messi haben es auch verdient - aber sie haben ihn bereits gewonnen."

Auch über den aktuellen PSG-Trainer verlor der Brasilianer nur gute Worte: "Laurent Blanc arbeitet sehr clever - er gibt den Franzosen eine Perspektive, was sehr wichtig ist. Er war ein großartiger Spieler, ein Weltmeister, jemand, der in Italien und Spanien viele Erfahrungen gesammelt hat. Er hat eine globale Sicht und das ist heutzutage wichtig im Fußball."

Der 60-malige brasilanische Nationalspieler spricht über ein "heiliges Band", das ihn mit seinem Ex-Klub Paris Saint-Germain verbindet. Von regelmäßigen Telefongesprächen mit Klubpräsident Nasser Al-Khelaifi und einer "engen Verbundenheit" ist die Rede. 
   
EURE MEINUNG: Wird PSG wieder Meister in Frankreich?

Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal auf
oder werde Fan von Goal auf !

Dazugehörig