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Der Real-Star ist bemüht, die Spekulationen über ein unüberbrückbares Zerwürfnis mit Klub-Präsident Perez zu beenden. Nach dem Valladolid-Spiel schenkte er ihm sogar sein Trikot.

Madrid. In der Vorwoche waren Differenzen zwischen Real Madrids Präsident Florentino Perez und Abwehr-Star Sergio Ramos publik geworden. Selbst von einem Verkauf für 65 Millionen Euro Ablöse war die Rede. Nun ruderte der Verteidiger zurück - indem er Perez nach dem Valladolid-Spiel sein Trikot schenkte und auch verbal die Wogen glättete.

"Ich denke nicht daran, Real Madrid zu verlassen. Klar habe ich Differenzen mit dem Präsidenten, aber es geht nicht ums Geld", sagte Ramos der spanischen Sportzeitung AS.

"Bin sehr relaxed"

Der Verteidiger führte aus: "Ich habe ihm mein Trikot gegeben, weil alles gesagt ist. Jeder hat einmal Differenzen, selbst mit seinem eigenen Vater oder jemandem aus der Familie."

Dass er einen Wechsel im Winter anstrebe, wie internationale Medien berichteten, verwies Ramos ins Reich der Märchen: "Ich habe noch drei Jahre Vertrag hier und bin sehr relaxed. Wenn ich könnte, würde ich meine Karriere hier beenden. Wie gesagt: Es geht nicht ums Geld." Die Probleme mit Perez seien "eine private Angelegenheit."

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