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Noch kein Sieg in 13 Spielen, dafür 26 Gegentore: Trainer Gertjan Verbeek will jetzt in der Abwehr des Clubs nachrüsten – und zwar in der Spitze, nicht in der Breite.

Nürnberg. Gertjan Verbeek hat es als Trainer des 1. FC Nürnberg immer noch nicht geschafft, mit seinem Team den ersten Saisonsieg zu erringen. 26 Gegentore hat der Club mittlerweile auf dem Konto – Grund genug für den 51-Jährigen, nach Alternativen in der Abwehr zu suchen.

Wie die Bild berichtet, soll im Winter-Transferfenster unbedingt ein neuer Innenverteidiger zum Club kommen. Womöglich aus Tschechien: Verbeek schaute sich das Testspiel der tschechischen Nationalelf gegen Kanada in Prag an. Manager Martin Bader bestätigt die Überlegungen: "Es geht auch darum, dass wir gut aufgestellt sind, falls Per Nilsson oder Emanuel Pogatetz etwas passieren sollte."

Verbeek denkt an die Zukunft

Gerade Per Nilsson konnte die Form des letzten Jahres nicht halten. "Im Vergleich zur letzten Saison bin ich nicht so gut, wie ich eigentlich sein möchte", so der 31-Jährige selbstkritisch.

Bei Sport1 betonte Verbeek zudem, dass es nicht nur um eine Alternative auf der Bank gehen soll. Vielmehr wolle man einen Neuzugang, "der in Zukunft Stammspieler werden kann".

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