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Der Kapitän von Rot-Weiß Oberhausen ist sich sicher, dass ein ehemaliger Weggefährte der Borussia aus Dortmund gut zu Gesicht stehen würde. Für Klopp bestünde keinerlei Risiko.

Oberhausen. Von 2004 bis 2007 haben Benjamin Weigelt und Manuel Friedrich gemeinsam beim 1. FSV Mainz 05 gespielt. Ihr Trainer hieß damals Jürgen Klopp, der im Moment einen Ersatz für den Langzeitverletzten Neven Subotic bei Borussia Dortmund sucht. Weigelt ist sich sicher, dass Friedrich der richtige Mann dafür wäre.

"Bei Manuel ist Jürgen Klopp auf der sicheren Seite. Das ist ein riesiger Pluspunkt. Er ist jemand, den man, wenn es hart auf hart kommt, jederzeit in ein Spiel werfen kann", so Weigelt im Interview mit der "WAZ". Bei Oberhausen hielt sich Friedrich zuletzt fit. Dass sich Klopp und Friedrich bereits kennen, würde die Integration des 34-Jährigen zusätzlich erleichtern.

"In Mainz haben sie sich immer geschätzt und viel miteinander gesprochen. Jürgen Klopp geht kein Risiko ein, was den Menschen Manuel Friedrich angeht", ist sich Weigelt sicher.

Routinier Friedrich

Aktuell wird der ehemalige Leverkusener von den Verantwortlichen des BVB im Training genau unter die Lupe genommen. Weigelt räumt ein, dass Friedrich sich aktuell noch nicht einem einem absoluten Topzustand befinde. "Natürlich fehlt ihm noch die Spritzigkeit und das Timing bei den Zweikämpfen."

Zwar müsse Friedrich sich erst einmal wieder an das  Niveau bei einem Bundesligisten gewöhnen, aufgrund seiner Routine werde dies jedoch klappen. "Mit der Erfahrung aus mehr als 300 Bundesliga-Spielen geht das zügig. Wenn er mit den Hochkarätern wie Mkhitaryan oder Aubameyang trainiert, wird er sich schnell zurechtfinden", versichert der 31-Jährige.

EURE MEINUNG: Kann Friedrich dem BVB in der aktuellen Lage weiterhelfen?

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