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FC Schalke 04: Horst Heldt deutet Interesse an Kevin de Bruyne an

Bei der Champions-League-Partie zwischen Chelsea und Schalke stand Kevin de Bruyne nicht in der Startformation der Blues, ein Thema war er allerdings trotzdem.

London. Beim Champions-League-Duell zwischen dem FC Chelsea und dem FC Schalke 04 saß Kevin de Bruyne einmal mehr auf der Bank. Der Mittelfeldspieler scheint in Jose Mourinhos Starensemble keinen Platz zu finden. In der Bundesliga ist de Bruyne heiß begehrt, so könnte er auch die von Verletzungen gebeutelten Königsblauen im Winter verstärken.

Nachdem sich der VfL Wolfsburg und Werder Bremen zuletzt öffentlich über eine Verpflichtung des belgischen Nationalspielers Gedanken machten, deutete nun auch Horst Heldt Interesse an, ohne  sich jedoch richtig in die Karten schauen zulassen.

"Viele Vereine beschäftigen sich mit de Bruyne"

"Kevin de Bruyne muss sich auch entscheiden, ob er im Winter was machen will. Das sind reine Spekulationen. Was ich sagen kann, dass sich viele Vereine mit ihm beschäftigen", erklärte Schalkes Manager bei Sky auf die Frage nach einer möglichen Ausleihe de Bruynes vielsagend.

"Am Ende liegt es am Spieler und am Verein. Da gehen die Uhren ein bisschen anders. Da entscheiden am Ende die Vereinsverantwortlichen wie es weiter geht“, ließ Horst Heldt durchblicken, dass man auch auf das Wohlwollen der Chelsea-Bosse angewiesen sei.

Schalke hat vor allem in der Offensivabteilung immer wieder Ausfälle zu beklagen. Neben dem Langzeitverletzen Chinedu Obasi, fällt Klaas-Jan Huntelaar seit geraumer Zeit aus, Jefferson Farfan pausiert ebenso wie Adam Szalai oder Sechser Leon Goretzka. Da stünde der vielseitig einsetzbare Kevin de Bruyne den Schalkern als Alternative gut zu Gesicht.

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