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Für Kevin de Bruyne läuft es beim FC Chelsea unter Trainer Jose Mourinho nicht sonderlich gut. Inzwischen liebäugelt der Ex-Bremer sogar mit einem Wechsel.

London. Kevin de Bruyne kommt beim FC Chelsea derzeit nicht zum Zug. Der Belgier hat angekündigt, dass sich etwas ändern muss. De Bruynes Vertrag läuft zwar noch bis 2017, vielleicht zieht es ihn aber vorher in die Bundesliga zurück.

Oscar, Juan Mata und Ramires: So lautet die Konkurrenz, hinter der sich Kevin de Bruyne momentan beim FC Chelsea einreihen muss. Jose Mourinho setzte sich im Sommer trotz Interesse von Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund für einen Verbleib des 22-Jährigen ein, dennoch absolvierte de Bruyne sein letztes Ligaspiel für die Blues im August.

Einen Wechsel in der Winterpause will der Belgier nicht ausschließen. "Um ehrlich zu sein, habe ich noch nicht drüber nachgedacht. Ich weiß, dass sich etwas ändern muss", sagte de Bruyne der belgischen Tageszeitung Het Laatste Nieuws.

De Bruyne fühlt sich fit

De Bruyne, dessen Karriere bei den Blues etwas ins Stocken gerät, fühlt sich in Form und will auf den Platz: "Ich fühle mich sehr stark momentan. Ich glaube, ich war noch nie so fit wie jetzt. Früher oder später muss ich spielen."

Sollte sich bis zur Winterpause nichts an de Bruynes sportlicher Situation ändern, scheint eine Rückkehr in die Bundesliga nicht ausgeschlossen. Sowohl Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg als auch Thomas Eichin von Werder Bremen haben bereits Interesse bekundet.

"Wenn es die Chance gibt, Kevin im Winter auszuleihen, dann werde ich alles dafür tun, ihn zurück zu Werder zu holen", sagte Eichin Mitte Oktober. De Bruyne spielte bereits in der vergangenen Saison auf Leihbasis für Werder und erzielte in 34 Partien zehn Tore.

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