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Der Stürmer kommt in Gladbach nicht zum Zug. Deshalb wird ein Wechsel bereits in der Winterpause immer wahrscheinlicher.

Mönchengladbach. Max Kruse, Luuk de Jong oder Branimir Hrgota - im Sturm ist die Konkurrenz bei Borussia Mönchengladbach erdrückend. Für Peniel Mlapa bleibt da kein Platz mehr. Ein Wechsel scheint der einzige Ausweg, möglicherweise schon im Winter.

"Ich bin jetzt 22 Jahre alt, brauche endlich Spielpraxis. Das Sitzen auf der Tribüne bringt mich nicht weiter. Wenn sich für mich nichts ändert, muss ich mich in der Winterpause natürlich mal umschauen", sagte Mlapa, der noch bis 2016 bei der Borussia unter Vertrag steht, der Bild.

In der laufenden Spielzeit wurde der in Togo geborene Mlapa von Trainer Lucien Favre noch nicht ein einziges Mal in einem Pflichtspiel eingesetzt. Auch in der vergangenen Saison stand der 1,95-Meter-Mann in der Bundesliga nur drei Mal in der Startelf.

"Kann mir nichts vorwerfen"

"Ich kann mir nichts vorwerfen, haue mich im Training rein, habe auch zuletzt im Test gegen Mainz getroffen. Aber die Konkurrenz ist im Sturmzentrum eben sehr groß", erklärte Mlapa.

Ein Wechsel in der Winterpause wird immer wahrscheinlicher. Bereits im Sommer soll Gladbach Gerüchten zufolge versucht haben, den Angreifer abzugeben.

Der beim TSV 1860 München ausgebildete Mlapa kam 2012 von 1899 Hoffenheim zur Borussia. In insgesamt 20 Partien erzielte er zwei Tore.

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