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Thomas Müller, dessen Besuch in Barcelona ein großes Thema war, hat nun den Grund seines Besuches der spanischen Metropole bekannt gegeben: Ein Essen im Nobelrestaurant.

München. Nationalspieler Thomas Müller vom FC Bayern München hat nach dem 4:1 (0:1) gegen den FSV Mainz 05 einen Ausflug nach Barcelona bestätigt, Verhandlungen mit dem spanischen Spitzenklub aber dementiert.

"Ich war dort, aber mit Transfergesprächen hatte das nichts zu tun", sagte Müller. Er sei auch nicht wie kolportiert am Sonntag dort gewesen. Müller habe in dem Nobelrestaurant "Boca Grande" zu Abend gegessen, Barcelona sei ja "eine schöne Stadt".

Müller versicherte, dass er keinen Gedanken daran verschwende, den Rekordmeister zu verlassen. Der 24-Jährige steht beim FC Bayern noch bis 2017 unter Vertrag. "Ich habe den Vertrag nicht einfach zum Absitzen, sondern weil es mir hier Spaß macht. Jeder, der mich kennt, weiß, dass der FC Bayern mein Zuhause ist", sagte er.

Keine Verhandlungen mit Barca

Aus Spanien war am Freitag durchgesickert, dass Müller sich am vergangenen Sonntag mit zwei Vertretern des FC Barcelona zu Sondierungsgesprächen getroffen haben soll. Die Abgesandten von Barca hätten bei dem Gespräch ausloten wollen, ob sich in absehbarer Zukunft ein Transfer des deutschen Nationalspielers realisieren ließe.

Müllers Berateragentur hatte auf SID-Nachfrage die Wechselgerüchte sofort dementiert. "Es hat niemand mit dem FC Barcelona verhandelt", hieß es. Bayern Münchens Trainer Pep Guardiola hatte den Spekulationen ebenfalls einen Riegel vorgeschoben. "Ich bin zu 100 Prozent überzeugt, dass er bleibt. Keine Chance", sagte er.

EURE MEINUNG: Ist es nicht schön, einfach mal zum Essen nach Barcelona zu düsen?

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