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Anfang Oktober hatte Sebastian Rode bereits angekündigt, "den nächsten Schritt" machen zu wollen. Nun wurde er bei seinen Angaben konkreter, der Verein bleibt aber ungenannt.

Frankfurt. Wo die Zukunft von Sebastian Rode liegt, ist noch unklar. Der scheidende Mittefeldspieler von Eintracht Frankfurt bestätigte gegenüber der Bild, sich in Zukunft auf höchstem Niveau messen zu wollen: "Mein Ziel ist es, Champions League zu spielen."

"Ich habe mich entschieden, sportlich eine neue Herausforderung anzunehmen", erklärte der 23-Jährige. Bei der Eintracht hätte er "drei super Jahre gehabt", allerdings sei es nach der Saison ob des auslaufenden Vertrags an der Zeit für den nächsten Schritt.

Rode: "Ich nehme die Herausforderung an"

"Deshalb habe ich mir einen Verein ausgesucht, der dieses Kriterium erfüllt. Ich weiß aber auch, dass ich bei Null anfangen muss. Diese Herausforderung nehme ich an", machte Rode klar. Damit würden für ihn derzeit vier Bundesliga-Klubs in Frage kommen: Borussia Dortmund, Bayern München, Bayer Leverkusen und Schalke - alle spielen in der europäischen Königsklasse mit.

Grund für diesen Schritt sei auch seine Karriere im deutschen Trikot gewesen, so Rode: "Es ist für Eintracht-Spieler eben schwer, Nationalmannschaft zu spielen. Die Konkurrenz auf meiner Position ist riesengroß, da muss ich mich weiter beweisen."

EURE MEINUNG: Wer schnappt bei dem Schnäppchen Rode zu?

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