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Nachdem der Belgier bei Chelsea nicht mehr bei den Profis kickt, wittern Bremen und Wolfsburg wieder Morgenluft. Der Berater ist gesprächsbereit - und hat einen Favoriten.

Köln. Kevin de Bruyne hat beim FC Chelsea keinen leichten Stand: Nachdem ihn Jose Mourinho sogar in die zweite Mannschaft degradierte, rief dies erneut Interesse aus der Bundesliga auf den Plan: Werder Bremen und der VfL Wolfsburg wollen den 22-Jährigen im Winter zurück nach Deutschland holen.

"Wenn Kevin im Januar einen Verein finden muss, dann sprechen wir mit Klaus Allofs", signalisierte Berater Patrick de Koster gegenüber WAZ. Der VfL möchte ihn angeblich als Ersatz für Spielmacher Diego holen, der zuletzt mit einem Abschied liebäugelte.

"Alles dafür tun"

"Wir haben Interesse im Sommer bekundet. Da war klar, dass er zu Chelsea zurückgeht", sagte Allofs am Dienstag. Allerdings interessiert sich auch Werder für seinen früheren Spieler. Sportdirektor Thomas Eichin hofft auf ein Leihgeschäft. Ein Kauf des belgischen Offensivspielers kommt nicht infrage.

"Wir werden keine Möglichkeit haben, Kevin zu kaufen", schob Eichin allzu optimistischen Wünschen einen Riegel vor: "Wenn es allerdings die Chance gibt, ihn im Winter auszuleihen, dann werde ich alles dafür tun, Kevin zurück zu holen." In der Vorsaison hatte der von Chelsea ausgeliehene de Bruyne in 33 Spielen zehn Tore erzielt.

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