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De-Bruyne-Berater dementiert Kontakt zu Werder Bremen: "Kevin will kämpfen"

Der Berater des Belgiers stellt nun klar, dass es keinen Kontakt mit einem anderen Verein gibt. Sein Schützling sei bereit, sich dem Kampf zu stellen.

London. Die Gerüchte um eine mögliche Rückkehr von Kevin De Bruyne zu Werder Bremen bekamen in den letzten Tagen neues Futter. Nachdem Sportdirektor Thomas Eichin die Tür für den Belgier weit aufgestoßen hatte, schiebt dessen Berater nun den Riegel vor.

"Es gibt keinen Kontakt"

Patrick de Koster dementiert jeglichen Kontakt: "Ich stehe mit keinem anderen Klub in Verbindung. Selbst wenn jetzt Transfer-Periode wäre, würde ich das nicht tun", so der Berater gegenüber der Bild.

Weiter erklärte er: "Wir haben uns im Sommer dazu entschlossen bei Chelsea zu bleiben und wussten, dass der Wettkampf dort hart ist. Kevin wird weiter kämpfen." Bisher konnte sich de Bruyne nicht unter dem neuen Trainer Jose Mourinho beweisen, im Gegenteil.

Die derzeitige Situation um den jungen De Bruyne ist alles andere als einfach; nun hat der Portugiese den offensiven Mittelfeldspieler in die U21 beordert. De Koster sieht darin jedoch kein Rückschritt: "Dass Kevin jetzt bei der U21 trainieren muss, empfinde ich nicht als Bestrafung. Das ist in England eben mal der Fall, da ist Kevin nicht der einzige Spieler."

Dennoch ist die Situation nicht aussichtslos, schließlich findet im nächsten Jahr die WM 2014 statt, voraussichtlich mit Belgien. "Für die Nationalmannschaft wäre es natürlich besser, wenn er regelmäßig spielt“, ließ der Berater abschließend verlauten.

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