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Der Berater des Walisers offenbart, dass die Transferverhandlungen um den Wechsel des Superstars kompliziert waren und an mehreren Punkten fast gescheitert wären.

Madrid. Gareth Bales Rekordtransfer von Tottenham zu Real Madrid wäre beinahe ins Wasser gefallen, das hat der Berater des walisischen Nationalspielers, Jonathan Barnett, offenbart.

"Der Deal ist schließlich doch nicht gescheitert, aber es gab mehrere Zeitpunkte, an denen es fast passiert wäre", erklärte Barnett La Sexta. Nach einer langen Verhandlungszeit wurde der Wechsel kurz vor dem Ende der Transferphase doch noch vollzogen – für eine Summe von 100 Millionen Euro.

"Die Treffen waren nicht gerade von Frieden und Liebe geprägt. Die Verhandlungen wurden erbittert geführt und waren problematisch", gab Barnett zu verstehen und fügte hinzu: "Tottenham hat uns ein großartiges Angebot gemacht und es gab noch einen anderen Klub, der viel mehr bot als Real Madrid."

Barnett: Bale ist besser als Neymar

Laut der Sun wäre Manchester United sogar bereit gewesen, 142 Millionen Euro für Bale zu überweisen. Doch der Spieler selbst habe einen Wechsel ins Old Trafford zugunsten der Königlichen abgelehnt.

Barnett glaubt übrigens, dass sein Schützling über Barcelonas brasilianischen Neuzugang Neymar zu stellen sei: "Bale hat in der Premier League gespielt und viele Trophäen gewonnen. Für mich ist er deshalb besser als Neymar."

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