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Der vereinslose Ex-Wolfsburger stand kurz vor der Unterschrift beim Klub aus Saloniki, bevor der Deal platzt. PAOK schiebt den Medizincheck als Grund vor - und Madlung?

Wolfsburg. Nach seinem geplatzten Wechsel zu PAOK Saloniki hat Alexander Madlung dem Klub eine gebrochene Absprache vorgeworfen. Während der Klub von Huub Stevens die Absage mit einer unzureichenden medizinischen Untersuchung begründet, kontert Madlung: Der Verein habe das vereinbarte Angebot zurückgezogen.

Am Mittwoch hatten die Griechen in einer Erklärung die medizinische Untersuchung als Grund für den geplatzten Transfer ins Spiel gebracht. Madlung, der nach sieben Jahren beim VfL Wolfsburg derzeit vereinslos ist, wehrt sich gegen den Vorwurf der mangelnden Fitness.

An Vereinbarungen nicht gehalten?

"Das kommt, sobald ich zwei, drei Wochen mit einer Mannschaft trainiere", will er fehlende Spritzigkeit nicht gelten lassen. Vielmehr habe sich PAOK nicht an die Vereinbarungen gehalten.

"PAOK hat mir ein Angebot jenseits der Absprache vorgelegt, das konnte ich nicht unterschreiben", sagte der 31-Jährige dem Kicker. Es sei seine Entscheidung gewesen, nicht zu den Griechen zu wechseln.

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