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Der ehemalige Leverkusener will seine Karriere in Asien ausklingen lassen, nun könnte er in der thailändischen Premier League landen.

Bangkok. Manuel Friedrich, vormals bei Bayer Leverkusen in der Bundesliga unter Vertrag, trainiert seit wenigen Tagen in Thailand bei Bangkok Glass FC. Seit nunmehr zwei Wochen befindet er sich in Asien.

Der neunmalige Nationalspieler wird aber "vorerst" nicht bei Bangkok Glass unterschreiben, wie Trainer Atthapon Buspakhom erklärte: "Wir befinden uns nicht in Verhandlungen mit Manuel. Weder über Gehalt noch Vertrag, nichts. Im Moment wollen wir ihn einfach trainieren sehen. Er ist einfach ein besserer Spieler als jeder anderer Kicker in der TPL."

Ein Wechsel hängt vor allem auch von den Zielen des Abwehrspielers ab. "Wir wollen keinen Oldie, der in gemütlicher Runde seine Karriere ausklingen lassen will. Wenn er zeigt, dass er mehr will, dass er bereit für uns ist, dann, da bin ich mir sicher, ist er ein großartiger Spieler für uns", sagte der Coach weiter.

Friedrich träumt von Asien

Im Kölner Express sagte er vor einigen Monaten zu einem möglichen Engagement in Asien: "Es wäre klasse, wenn ein Wechsel dorthin klappen würde. Es sollte aber ein Verein sein, der auch höhere Ambitionen hat. Und ich möchte auch noch eine neue Lebenserfahrung machen, eine neue Kultur erleben, eine neue Sprache erlernen."

Friedrich stand bis zum Sommer bei Bayer Leverkusen unter Vertrag. Nach mangelnder Einsatzzeit in der Rückrunde entschloss er sich, seine Karriere in Asien ausklingen lassen zu wollen. In der höchsten deutschen Spielklasse kam er für Werder Bremen, Mainz 05 und die Werkself auf insgesamt 247 Einsätze.

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