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The Special One übt Kritik an Real für den Verkauf von Özil. Der Chelsea-Trainer reagierte aber selbst auf dessen Arsenal-Wechsel: Er verweigerte einen Transfer von Demba Ba.

London. Nachdem Real Madrid Mesut Özil an den FC Arsenal verkauft hat, hat Chelsea-Coach Jose Mourinho den deutschen Nationalspieler überschwänglich gelobt und seinen Ex-Klub damit indirekt kritisiert. Außerdem erklärte Mourinho, dass er Arsenal nach dem geglückten Özil-Transfer nicht noch zusätzlich Chelseas Demba Ba geben wollte.

Noch immer ist der Trainer des FC Chelsea vom deutschen Nationalspieler begeistert. "Özil ist einzigartig, es gibt keine Kopie von ihm. Er ist der beste Zehner der Welt", zitiert die spanische AS Mourinho: "Er hat die Sachen für mich und seine Mitspieler mit seinen Einfällen und Entscheidungen einfacher gemacht."

Mourinho: "Man kann ein bisschen von Figo und Zidane in ihm sehen"

Der Startrainer ist überzeugt, dass der 24-Jährige auch bei den Gunners eine große Zukunft vor sich hat: "Jeder liebt ihn und kann ein bisschen von Figo und Zidane in ihm sehen." Dass Özil sich für 50 Millionen Euro den Londonern anschloss, hatte jedoch weitere Konsequenzen. 

Chelsea lehnte die Offerte der Gunners über 1,7 Millionen Euro für eine Ausleihe von Stürmer Demba Ba ab. "Wir haben das Angebot von Arsenal für Demba Ba nicht akzeptiert, weil sie zusammen mit der Verpflichtung von Özil ein Titelkandidat geworden wären", erklärte Mourinho seinen Standpunkt.

EURE MEINUNG: Ist Özil wirklich der beste Zehner der Welt?

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