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Der Wechsel von Mesut Özil zu Arsenal schlägt weiter Wellen. Jetzt kritisierte Sergio Ramos Real, zeigte gleichzeitig aber Verständnis für Özil.

Madrid. Nach dem Wechsel von Mesut Özil zum FC Arsenal hat Sergio Ramos öffentlich Kritik an Real Madrid geübt. Der Spanier hätte Özil trotz der zusätzlichen offensiven Konkurrenz durch die Verpflichtung von Gareth Bale nicht abgegeben, zeigte aber Verständnis für den 24-jährigen Deutschen.

"Özil der Letzte, den ich gehen lassen würde"

"Wenn ich bei Real etwas zu sagen hätte, wäre Özil einer der Letzten, die ich gehen lassen würde. Aber er und der Verein haben so entschieden", wird Ramos in der AS zitiert: "Natürlich war er ein Mitspieler und ein Freund. Ich hatte immer ein besonderes Feeling mit ihm und ich bedauere es."

Letztlich sei es aber Özils Entscheidung gewesen, die Ramos nachvollziehen kann. "Er hatte sicher persönliche Gründe und entscheidet selbst über seine Zukunft. Jeder versucht die bestmögliche Entscheidung zu treffen und ist frei zu tun, was immer er will", so der spanische Nationalspieler.

Durch die Verpflichtungen von Gareth Bale für mutmaßliche 100 Millionen Euro und Isco für 30 Millionen hatte Özil bei Real erhebliche Konkurrenz bekommen. Rund 50 Millionen Euro überwiesen die Gunners für den deutschen Nationalspieler nach Madrid, der zu Saisonbeginn noch in den ersten beiden Ligaspielen in der Startelf von Real stand. 

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