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Nachdem der Rechtsverteidiger das letzte Angebot der Hamburger abgelehnt hat, sind die Fronten verhärtet. Sportvorstand Oliver Kreuzer will nicht nachlegen.

Hamburg. Obwohl Dennis Diekmeier seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag beim Hamburger SV verlängern möchte, kam es bislang nicht zu einer Einigung. Nun hat Sportvorstand Oliver Kreuzer ausgeschlossen, dem Rechtsverteidiger ein verbessertes Angebot zu machen.

"Er ist nicht unterbezahlt"

"Wir lassen uns nicht aufdiktieren, was wir tun sollen. Unser Angebot war Dennis’ Leistung entsprechend, er ist nicht unterbezahlt", sagte Kreuzer der Hamburger Morgenpost.

Zuvor hatte Diekmeier ein Angebot des Klubs abgelehnt und wohl eine Gehaltserhöhung von 1,2 auf 1,3 Millionen Euro gefordert. Laut Kreuzer ist das zu viel für den klammen HSV: "Wenn die Gegenseite sagt, dass es einen Markt gibt, auf dem mehr gezahlt wird, können wir nicht mithalten."

Diekmeier will weiter verlängern

Dass der Verein der Forderung nicht entspricht, ändere nichts daran, dass Hamburg unbedingt mit Diekmeier verlängern will. "Und er will es eigentlich auch", ist Kreuzer sicher. Diekmeiers Berater Volker Struth bestätigte das, besteht aber weiter auf die Gehaltserhöhung für seinen Schützling: "Der HSV weiß, dass Dennis verlängern möchte. Aber das sollte nicht zu seinem Nachteil geschehen."

Der 23-jährige Diekmeier spielt seit 2010 für den Hamburger SV und steht dort noch bis zum Saisonende unter Vertrag. In der aktuellen Spielzeit kam er bisher in allen vier Begegnungen über die volle Distanz zum Einsatz.

EURE MEINUNG: Sollte der HSV Diekmeier noch vor dem Ende der Transferfrist verkaufen?

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