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Der Wunschspieler der Mainzer wird in diesem Sommer nicht kommen. Die Leistungen des Südkoreaners sind zu stark, als dass Wolfsburg ihn ziehen lassen würde.

Mainz. Ja-Cheol Koo lieferte bei der 2:0-Niederlage seines VfL Wolfsburg ein solide Leistung ab. Beim 1. FSV Mainz 05 ist der Mittelfeldmann schon lange auf dem Zettel, doch Manager Christian Heidel schloss mit einem möglichen Transfer ab.

Seit Wochen hält sich das Interesse der Mainzer an Koo. Der 24-Jährige soll ein Wunschspieler von Trainer Thomas Tuchel sein. Bei den "Wölfen" spielt er derzeit neben Luiz Gustavo auf der Doppelsechs.

In Wolfsburg auf der "Sechs"

Nach dem Spiel nahm Christian Heidel gegenüber Goal Stellung: "Wir haben, wenn wir über Koo nachgedacht haben, nie an die Sechserposition gedacht.  Er spielt in Wolfsburg aus taktischen Gründen auf der "Sechs". Wir sehen ihn eher als Offensivspieler."

Koo-Buch ist zu

 Im Anschluss gab er dann auch gleich die Begründung, warum der Transfer nicht stattfinden werde: "Er hat jetzt in jedem Spiel in der Anfangsformation gestanden. Dann ist doch klar, dass die ihn nicht abgeben."

"Deswegen kann man das Buch leider zumachen. Wir hätten das gerne gemacht, aber wir respektieren das", so der Manager abschließend.

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