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Der FC Arsenal kann sich die Verpflichtung von Luis Suarez wohl abschminken. Liverpool wird den Stürmer trotz dessen Eskapaden nicht gehen lassen.

Liverpool. John W. Henry, Besitzer des FC Liverpool, erteilt allen Spekulationen um Luis Suarez eine deutliche Absage: Er werde den Goalgetter in diesem Transferfenster nicht zum FC Arsenal ziehen lassen. "Wir spielen in diesem Jahr nicht in Europa und waren seit einiger Zeit nicht in der Champions League. Aber: Einen Spieler an einen direkten Rivalen im Kampf um diese Plätze zu verkaufen, wäre aberwitzig."

Henry fügte im Guardian an: "Wir werden ihn nicht verkaufen, ganz egal was sie bieten." Damit scheint ein Wechsel nach London endgültig vom Tisch. Auch das Ausland sei keine Option. Denn: "Wir haben keine Zeit mehr einen passenden Ersatz zu verpflichten."

Verhältnis zu Rodgers massiv gestört

Suarez könnte nun im schlimmsten Fall eine Saison auf der Tribüne drohen: Zuletzt hatte sich der 26-Jährige mit Trainer Brandan Rodgers zerstritten, war daraufhin öffentlich kritisiert und vom Mannschaftstraining ausgeschlossen worden.

Unter anderem hatte Suarez seinem Trainer vorgeworfen, sein Wort gebrochen zu haben, da man ihn trotz eines entsprechenden Angebotes nicht ziehen lässt.

"Der Trainer ist zu Recht verärgert, die Fans ebenfalls und auch Luis. Aber das ist eine Sache zwischen den beiden. Wir brauchen Luis und hoffentlich geht das vorüber", kommentierte Henry die Situation.

EURE MEINUNG: Sind die Wogen zwischen Liverpool und Luis Suarez noch zu glätten?

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