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Ist zufrieden mit seinem aktuellen Kader bei Chelsea: Jose Mourinho

Jose Mourinho: Müssen für Wayne Rooney keinen Spieler verkaufen

Ist zufrieden mit seinem aktuellen Kader bei Chelsea: Jose Mourinho

Antara

Jose Mourinho stellt klar, dass der FC Chelsea keinen Spieler aus dem aktuellen Kader abgeben müsste, um Wayne Rooney zu verpflichten. Mit dem aktuellen Kader ist er zufrieden.

London. Jose Mourinho betonte, dass der FC Chelsea keinen Spieler aus dem aktuellen Kader abgeben müsse, um einen möglichen Transfer von Wayne Rooney von Manchester United zu realisieren. Darüber hinaus äußerte er sich zu seinem Verhältnis zu Arsene Wenger, Trainer des FC Arsenal.

Geld für Transfers vorhanden

Es wird erwartet, dass die Londoner ein neues Angebot für den englischen Nationalstürmer Wayne Rooney abgeben werden. United hatte eine erste Anfrage der Blues in der vergangenen Woche abgelehnt.
Für Mourinho jedoch kein Grund um "unruhig" zu werden. Er stellte klar, dass er mit seinem aktuellen Kader sehr zufrieden sei.

Die finanziellen Mittel für einen Transfer, in der angedachten Größenordnung sind durchaus vorhanden. "Der Stürmer den ich haben will kostet keine 50 Millionen Pfund. Der Klub arbeitet hart daran, vernünftig zu wirtschaften. Trotzdem können wir immer noch Spieler für 20, 25 oder 30 Millionen Pfund verpflichten ohne aus dem Gleichgewicht zu geraten", sagte Mourinho auf einer Pressekonferenz: "Wir müssen keinen Spieler verkaufen."

Arsene Wenger „ein netter Kerl“

Neben dem möglichen Transfer von Wayne Rooney äußerte sich Mourinho auch zu seinem Verhältnis zu Arsene Wenger, welches während seines ersten Engagements an der Stamford Bridge nicht sonderlich gut war. Das habe sich während seiner Zeit in Italien und Spanien aber geändert.

"Er ist ein netter Kerl", so Mourinho weiter: "Ich hatte die Chance ihn öfter zu treffen, viel öfter als während meiner Zeit in England. Wir sind uns bei Trainerlehrgängen der UEFA, der Europameisterschaft und der Weltmeisterschaft begegnet."

"Wir haben einige Male miteinander zu Abend gegessen. Wenn du nicht in der selben Liga arbeitest und nicht gegeneinander spielst, ist es leicht Leute besser kennenzulernen. Es ist dann einfach über Fußball zu sprechen. Ich habe großen Respekt vor ihm", gab "The Special One" zu.

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