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Ist 30 Millionen Euro schwer: Roberto Soldado

Valencia-Präsident: Roberto Soldado darf für 30 Millionen Euro gehen

Ist 30 Millionen Euro schwer: Roberto Soldado

Getty Images

Der Präsident des FC Valencia, Amadeo Salvo, hat jetzt verraten, dass der Wunschspieler von den Tottenham Hotspurs, Roberto Soldado, nur für 30 Millionen Euro gehen darf.

Valencia. Geht es nach Amadeo Salvo, dem Präsident des FC Valencia, müssen die Tottenham Hotspurs für ihren Wunschspieler Roberto Soldado tiefer in die Tasche greifen als zunächst angenommen.

"Soldado kann gehen, wenn er will - allerdings nur für 30 Millionen Euro und unter unseren Konditionen", betont Amadeo Salvo gegenüber den Journalisten.

"Nicht für einen Cent weniger"

Die Spurs wollen sich unbedingt mit Soldado im Sturm verstärken und nach Goal-Informationen soll Tottenhams Sportdirektor Franco Baldini mit Valencia bereits verhandeln. Denn gemäß der Aussagen von Valencias Präsidenten ist der Spanier alles andere als leicht zu haben. "Valencia hatte nie die Absicht Soldado zu verkaufen. Falls er gehen sollte, dann nur weil die festgeschriebene Summe von 30 Millionen Euro erreicht wurde - für keinen Cent weniger oder mehr", unterstreicht Salvo. Darüber hinaus soll der Interessent für Soldado auch Valencias Konditionen entsprechen.

Grünes Licht für zweites Treffen mit Tottenham

Laut den Aussagen von Salvo, soll das Treffen mit Tottenhams Sportdirektor Baldini positiv verlaufen sein. Denn Valencias Präsident ist damit einverstanden, "sich wieder mit Tottenham zu treffen". Aber nur aus dem Grund, "da die gewünschte Summe auch erreicht wurde".

Soldado begann seine Karriere bei Real Madrid. Der Angreifer feierte seinen Durchbruch jedoch beim FC Valencia, für den er in 141 Spielen 82 Tore erzielte. Der Vertrag des spanischen Nationalspielers läuft ursprünglich noch 2017.

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