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BVB verzichtet auf Südkoreaner Ryu: "Bedingungen ungünstig"

Der BVB wird Ryu Seungwoo definitiv nicht unter Vertrag nehmen. Sportdirektor Michael Zorc bestätigte dies am Montag.

Dortmund. Borussia Dortmund wird den Südkoreaner Ryu Seungwoo nicht unter Vertrag nehmen. Das bestätigte der deutsche Vizemeister am Montag.

"Die Rahmenbedingungen sind zu ungünstig. Er kommt nicht", sagte Sportdirektor Michael Zorc der WAZ.

Wechsel vom Tisch

Der 19 Jahre alte Offensivspieler von der Chung-Ang-Universität galt bereits als der von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke in Aussicht gestellte "Perspektivspieler für die Offensive".

Vom Tisch ist eine weitere Verpflichtung aber nicht. "Wir haben bis zum 31. August Zeit. Bis dahin werden wir die Augen sehr weit offen halten", sagte Zorc. Zuvor hatten die Westfalen Henrich Mchitarjan, Pierre-Emerick Aubameyang und Sokratis unter Vertrag genommen.

Eure Meinung: Würde Ryu dem BVB helfen?

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