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Borussia Dortmund hat die Transferaktivitäten noch nicht eingestellt. Ein Perspektivspieler soll kommen. Watzke erklärte nun, die gefragte Person sei nicht aus der Bundesliga.

Dortmund. Die Hauptaktivitäten von Borussia Dortmund auf dem Transfermarkt sind nach den Transfers von Henrikh Mkhitaryan, Pierre-Emerick Aubameyang und Sokratis weitestgehend abgeschlossen. Dennoch kündigte der Klub noch einen Spieler für die Zukunft holen zu wollen. Dieser komme, wie BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke nun verriet, nicht aus der Bundesliga.

Watzke hüllt sich in Schweigen

"Ich könnte Ihnen eine Menge verraten, aber ich werde mich hüten, das zu tun", antwortete Watzke auf Nachfrage von Spox. "Nur so viel: Er kommt nicht aus der Bundesliga und wir arbeiten daran, den Transfer zu realisieren."

Gerade auf den Außenverteidigerpositionen wird dem BVB nach der Verletzung von Lukasz Piszczek Nacholbedarf nachgesagt. "Wer uns dahingehend einen Vorwurf macht, ist von relativ wenig Sachkenntnis geprägt und hat von der Zusammensetzung der Mannschaft von Borussia Dortmund keine Ahnung", entgegnete der 54-Jährige energisch.

Man habe mit Kevin Großkreutz jemanden, der sowohl rechts als auch links wunderbar spielen kann. Hinzu komme Sokratis, der die Position des Rechtsverteidigers bereit zu seiner Anfangszeit bei Werder Bremen mit Erfolg besetzt hatte.

Transfer kurz vor dem Abschluss?

Bereits am Donnerstag hatte Jürgen Klopp auf einer Pressekonferenz erklärt, dass er den gefragten Spieler kenne. "Theoretisch könnte Michael Zorc jeden Moment reinkommen und sagen: Er kommt. Aber es kann sich auch noch ein bisschen hinziehen."

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