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Roberto Mancini traut Ex-Klub Manchester City international wenig zu

Roberto Mancini zweifelt an Champions-League-Tauglichkeit von Manchester City

Roberto Mancini traut Ex-Klub Manchester City international wenig zu

Getty Images

Robert Mancini traut seinem Ex-Klub Manchester City wieder keine große Rolle in der Champions League zu. Nach wie vor sei der FC Barcelona aber das Maß aller Dinge.

London. Roberto Mancini glaubt nicht, dass sein Ex-Klub Manchester City bereit sei, in der Champions League eine gute Rolle zu spielen. Trotz des deutsch-deutschen Finales geht er aber nicht von einem Machtwechsel in Europa aus. Der FC Barcelona bleibe weiterhin das Maß aller Dinge.

In der Gazzetta dello Sport erklärte Mancini in Bezug auf die sportliche Entwicklung bei seinem Ex-Klub: "Ich denke, City ist ein wenig wie Juventus (Turin, d.Red.). Beide Vereine wachsen, aber sie bleiben immer ein Stück hinter den ganz Großen in Europa zurück."

Obwohl Neu-Trainer Manuel Pellegrini bereits gute Erfolge in der Champions-League aufweisen konnte, betonte Mancini die Schwierigkeit des Wettbewerbs: "Um die Champions League zu gewinnen, brauchst du viel Erfahrung und das richtige Team. Es gibt nicht viele Spiele und wenn du mal zwei schlechte machst, bist du draußen."

Mancini weiß wovon er spricht, schließlich flog er mit City in der letzten Saison bereits in der Gruppenphase hinter Borussia Dortmund und Real Madrid raus. Zudem verwies er auf die Abgänge "wichtiger Spieler", wie Carlos Tevez oder Mario Balotelli.

Barcelona stärker als Bayern

In Bezug auf die Frage, ob die Bundesliga jetzt die stärkste Liga in Europa sei, betonte Mancini, dass "sie von einer langen Winterpause profitiert, während den englischen Klubs am Ende der Saison immer ein wenig die Puste ausgeht, weil sie das ganze Jahr durchspielen".

Darüber hinaus glaube er nicht, dass "deutsche oder englische Klubs in Europa dominant sind". Zwar seien die Bayern das Team, das es zu schlagen gilt. Sie "haben viele Stars, eine solide Abwehr und exzellente Konterfähigkeiten", dennoch sei "der FC Barcelona das stärkste Team", so der 48-jährige Italiener. 

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