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Horst Heldt ist in der diesjährigen Sommerpause so etwas wie der Gewinner unter den Managern. Mit den getätigten Transfers verstärkt der die Mannschaft und setzt auf junge Spieler.

Gelsenkirchen. Der FC Schalke hat in dieser Sommerpause einige Transfers getätigt. Dabei setzte Horst Heldt vorrangig auf junge deutsche Talente, die dem Champions-League-Qualifikanten aber auch direkt weiterhelfen sollen.

Leon Goretzka und Christian Clemens kommen aus der zweiten Bundesliga, haben aber allerhöchstes Potenzial. Auch Adam Szalai verstärkt die Mannschaft und soll Klaas-Jan Huntelaar Druck machen. "Wir sind froh, dass wir umsetzen konnten, was wir geplant hatten. Ich habe ein sehr gutes Gefühl", erklärte Horst Heldt die Transfers gegenüber der Bild.

Goretzka zeigt enorme Qualitäten

Gerade wegen Leon Goretzka stand der FC Schalke zuletzt häufig in den Schlagzeilen. Der Transfer des Mittelfeldspielers vom VfL Bochum gestaltete sich alles andere als leicht. Dennoch zeigt sich der Manager sehr zufrieden mit dem Jungprofi. "Leon ist für 18 Jahre schon ungeheuer abgeklärt. Er hat eine starke Technik, ein Super-Passspiel und strahlt dazu Torgefahr aus. Mit ihm haben wir nicht viel falsch gemacht", erklärte der frühere Profi.

Auch der Schalker Superstar Julian Draxler stand in den letzten Wochen häufig unter Beobachtung. Er verlängerte zunächst seinen Vertrag und schlug dann vor einigen Tagen angeblich mehrere Millionen-Angebote ab. Horst Heldt hofft allerdings erst einmal, dass Draxler sein Niveau der vergangenen Saison halten kann: "Julian weiß genau, was er machen muss. Wenn er seine herausragende letzte Saison bestätigt, wäre uns schon viel geholfen."

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