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Marco Caligiuri wechselt zu Aufsteiger Eintracht Braunschweig

Präsident Sebastian Ebel setzt bei Eintracht Braunschweig auf moderates Wachstum

Marco Caligiuri wechselt zu Aufsteiger Eintracht Braunschweig

Bongarts

Sebastian Ebel setzt bei Eintracht Braunschweig auf ein moderates Wachstum. Zwei Offensivspieler sollen aber auf jeden Fall noch kommen.

Braunschweig. Präsident Sebastian Ebel setzt beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Braunschweig weiter auf ein moderates Wachstum. "Auf Pump sportlichen Erfolg kaufen, das wird es in Braunschweig nicht geben", sagte der 50-Jährige.

"Wir haben aus der Vergangenheit gelernt. Wenn du mit hohen Schulden auf die Nase fällst, kommst du kaum wieder auf die Beine. Wir haben uns geschworen, dass uns das nicht wieder passieren wird, sagte Ebel der Welt am Sonntag.

Klassenerhalt wäre keine Überraschung

Trotz der vergleichsweise geringen Ausgaben für Spielertransfers wäre Ebel nicht überrascht, sollte sein Team die Klasse halten. "Nein, denn eine Überraschung wäre ja etwas völlig Unerwartetes. Und das wäre der Klassenerhalt nicht", sagte der Wirtschaftswissenschaftler.

"Wir sind einen konsequenten Weg gegangen, den wir weiter bestreiten. Die Spieler, die uns verlassen haben, haben wir aus freien Stücken abgegeben. Dazu haben wir uns punktuell verstärkt."

Bisher hat der deutsche Meister von 1967 Torsten Oehrl (Augsburg), Jan Hochscheidt (Aue), Timo Perthel (Duisburg) und Marco Caligiuri (Mainz) verpflichtet. Zwei weitere Offensivspieler sollen folgen.

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