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Der Wechsel von den Citizens zur Alten Damen befreit den Argentinier nicht von seinen verordneten Stunden an Sozialarbeit, die er in England noch ableisten muss.

Manchester/Turin. Carlos Tevez verlässt nach seinem Wechsel zu Juventus Turin das Vereinigte Königreich. Das befreit ihn aber nicht von seiner Strafe, zu der er aufgrund seines Fehlverhaltens am Steuer verurteilt wurde.

Der 29-Jährige wird Manchester City nach vier Jahren für umgerechnet zwölf Millionen Euro verlassen und von der Premier League in die Serie A zu Juventus Turin wechseln. Doch der Argentinier hat ein Problem: Bis zum Start der Turiner Saisonvorbereitung wird er einen großen Teil seiner Sozialstunden noch nicht abgeleistet haben.

Tevez will Regeln einhalten

Dessen Anwalt Gwyn Lewis ist sich aber sicher: "Es wurden keine Regeln oder Regularien bezüglich Tevez' angeordneten Sozialstunden gebrochen." Demnach soll Tevez bemüht sein die geforderten Stunden fristgerecht abzuleisten.

Lewis weiter: "Wir werden im Interesse von Herrn Tevez dafür sorgen, dass er alle Regeln einhalten wird."

Dem argentinischen Nationalspieler wurde für sechs Monate der Führerschein entzogen. Nachdem er im April trotzdem beim Autofahren erwischt wurde erhielt er eine Strafe von 1.170 Euro plus 250 Stunden Sozialarbeit.

EURE MEINUNG: Sollte er den Rest seiner Sozialstunden in Italien ableisten dürfen?

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