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Nach einer Ausleihe zu den Wolverhampton Wanderers denkt der Pole an eine Rückkehr zum 1. FC Köln. Der Verein kann den Spieler aber ohne Hilfe nicht bezahlen.

Köln. Slawomir Peszko will nach einer Saison auf Leihbasis bei den Wolverhampton Wanderers wieder für den 1. FC Köln spielen. Nach einem Treffen mit der Vereinsführung am Donnerstag sieht es aber so aus, als könne der Klub sich den Offensivspieler nicht leisten.

"Ich würde gerne wieder in Köln spielen", erklärte Peszko im Kölner Express. Durch seinen Vertrag, der noch bis 2014 gültig ist, soll dem 28-Jährigen allerdings ein hohes Gehalt zustehen.

Köln kann Peszko ohne Wernze nicht bezahlen

Ein Termin mit Kaderplaner Jörg Jakobs und Geschäftsführer Alexander Wehrle habe ergeben, dass der Verein sich Peszko nur mit finanzieller Hilfe von Transferrechte-Inhaber Franz-Josef Wernze erlauben kann. "Ohne die Hilfe von Herrn Wernze kann der FC sich Slawo nicht leisten", betonte auch Peszkos Berater Andreas Grajewski.

Peszko war im Januar 2011 von Lech Posen zum 1. FC Köln gewechselt und wurde nach dem Abstieg aus der Bundesliga im vergangenen Jahr mit Kaufoption an Wolverhampton ausgeliehen. Nach 16 Pflichtspielen entschied sich der englische Zweitligist aber gegen eine Verpflichtung des ehemaligen polnischen Nationalspielers.

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