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Robinho würde laut seines Beraters gerne zurück nach Brasilien wechseln, noch verlange der AC Mailand allerdings zu viel Ablöse. Dem kann Galliani allerdings nur widersprechen.

Mailand. Der Berater von Robinho wirft dem AC Mailand vor, dass sie einen möglichen Wechsel zurück nach Brasilien blockieren würden, indem sie eine zu hohe Ablöse für den Spieler verlangen. Santos und Cruzeiro sollen interessiert sein. Der Vize-Präsident Milan, Adriano Galliani, bestätigte, dass sogar schon mit Santos gesprochen worden sei. Seinem Empfinden nach stehen allerdings Robinhos Gehaltswünsche im Weg.

"Seine Situation ist etwas kompliziert", sagte Berater Marisa Alija Ramos gegenüber Superesportes. "Sein Gehalt ist angemessen hoch und Milan verlangt zu viel Geld", fuhr er fort.

Der hochtalentierte Brasilianer begann seine Karriere bei Santos. Sein Können führte ihn 2005 zu Real Madrid, von wo aus er zu Manchester City und anschließend zu Milan wechselte.

Galliani: Gehalt steht im Weg

Milan-Vize Adriano Galliani hatte auf die Diskussion bereits geantwortet, dass vor allem die Gehaltsvorstellungen von Robinho einem Wechsel im Weg stehen würden. Erste Vorverhandlungen mit Santor hätten ja bereits stattgefunden.

"Wir haben mit Santos über einen Wechsel Robnhos gesprochen", bestätigte Galliani gegenüber La Gazzetta dello Sport. "Aber es gab noch keine Einigung über eine Ablösesumme.

Eure Meinung: Das Geld entscheidet - wäre ein Wechsel Robinhos denn für ihn und Milan das Beste?

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