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Der 68-Jährige hat erklärt, dass sein Besuch im Fürstentum nichts mit einem möglichen Verkauf von Kevin-Prince Boateng zu tun habe.

Mailand. Der Geschäftsführer des AC Mailand, Adriano Galliani, hat Berichte über einen Wechsel von Kevin-Prince Boateng zum AS Monaco zurückgewiesen. Der Nationalspieler aus Ghana wurde in den letzten Wochen mit einem Wechsel ins Stade Louis II in Verbindung gebracht. Diese Spekulationen haben sich noch verstärkt, nachdem bekannt wurde, dass Galliani ins Fürstentum gereist ist.

Keine Anfragen für Boateng beim AC Mailand eingegangen

Doch der 68-Jährige betont, dass dieses nicht der Grund war, der ihn nach Monaco geführt habe. Außerdem erwartet er, dass der Mittelfeldspieler, der bereits für Hertha BSC und Borussia Dortmund gespielt hat, über diesen Sommer hinaus in Mailand bleibt.

„Es gab keine Anfragen für [Kevin-Prince] Boateng,“ so Galliani gegenüber Sky Italia. „Kein Verein hat ein Angebot für ihn vorgelegt, und er hat auch keinen Wunsch nach einem Wechsel geäußert.“

Galliani habe sich nicht mit Vertretern des AS Monaco getroffen

Zum Grund der Monaco-Reise sagte Galliani: „Es gab kein Treffen mit dem AS Monaco. Ich war dort nur aufgrund einer Gefälligkeit, aber niemand glaubt mir.“

Doch der Vorstandsvorsitzende der Rossoneri hat verraten, dass die Verhandlungen über einen Verkauf von Robinho zu Santos ins Stocken geraten sind. Grund seien unterschiedliche Ansichten über den Wert des Spielers. „Die Verhandlungen über Robinho sind zu einem Halt gekommen. Wir haben mit ihnen verhandelt, aber wir konnten bei den Zahlen keine Einigung erzielen.“

EURE MEINUNG: Glaubt ihr Galliani, dass es kein Treffen zwischen ihm und Vertretern des AS Monaco gab?

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