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Martin Kind kritisiert die Berater von Robert Lewandowski

Martin Kind kritisiert Robert Lewandowskis Berater: Verträge müssen erfüllt werden

Martin Kind kritisiert die Berater von Robert Lewandowski

Getty Images

Im Transfer-Hickhack um Robert Lewandowski meldet sich nun auch Hannovers Präsident Martin Kind zu Wort. Er meint, Verträge müssen erfüllt werden.

Hannover. Martin Kind, Präsident des Fußball-Bundesligisten Hannover 96, hat die Berater von Robert Lewandowski kritisiert. Dabei stößt ihm am meisten auf, dass die Berater nicht wollen, dass der Pole seinen Vertrag, der bis 2014 datiert ist, beim BVB erfüllt.

Berater sollen sich hinterfragen

"Wir schließen Verträge ab. Die Basis einer seriösen Zusammenarbeit ist, dass diese erfüllt werden. Das gilt für Spieler, Vereine, aber auch vor allem für Berater. Ich würde seinen Beratern empfehlen, zu analysieren, ob ihr Verhalten bisher klug war", sagte Kind im Exklusiv-Interview mit dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD.

Lewandowski muss seinen Vertrag erfüllen

"Wenn Borussia Dortmund entschieden hat, dass Robert Lewandowski seinen Vertrag zu erfüllen hat, dann müssen auch die Berater das akzeptieren.“ Lewandowskis Berater haben in letzter Zeit des Öfteren für Schlagzeilen gesorgt, wenn es um die Wechselabsichten des Stürmers ging.

Dabei ist Lewandowski kein unbeschriebenes Blatt in dieser Hinsicht. Schon bei seinem Wechsel von Lech Posen sind die Berater unangenehm aufgefallen. Der Transfer hat sich damals bereits hingezogen, weil Berater Cesary Kucharski von den 4,5 Millionen Euro Ablöse 900.000 Euro Handgeld für sich und Lewandowski verlangte. Am Ende zahlte Posen das Handgeld für Lewandowski und Berater und der Stürmer wechselte.

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