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Der kolumbianische Stürmerstar, der für 60 Millionen Euro von Atletico zum Klub des russischen Oligarchen Dmitri Rybolowlew gewechselt ist, fordert namhafte Verstärkungen.

Monaco. Radamel Falcao wechselte von Atletico Madrid zum Ligue-Un-Aufsteiger AS Monaco. Er folgt wie James Rodriguez, Joao Moutinho und Ricardo Carvalho dem großen Geld und fordert weitere Verstärkungen.

Monaco als langfristiges Projekt

Der zweifache Torschützenkönig der Europa League entschied sich für die Monegassen trotz mehrerer Angebote europäischer Topteams. Das langfristige Projekt in Monaco habe ihn überzeugt nicht die Geschichte des Klubs, beteuerte der 27-Jährige: "Sie sind sicherlich nicht das Team mit der größten Historie in Europa."

Falcao sieht sich als Schlüsselspieler

Der Kolumbianer, der 2011 für 47 Millionen Euro vom FC Porto zu Atletico wechselte, sieht sich als Stütze des Teams: "Ich werde ein wichtiger Akteur in der Mannschaft sein." Der 28-fache Torschütze der abgelaufenen Saison in der Primera Division will auf "hohem europäischem Level spielen", dafür erwartet er, "dass in den nächsten Wochen weitere Topspieler verpflichtet werden."

Weitere Stars

Wird der russische Mäzen, dessen Vermögen auf acht Milliarden geschätzt wird, die Schatulle auflassen und weitere Stars in das Fürstentum locken? Die Gerüchte um eine Verpflichtung von Christiano Ronaldo halten sich hartnäckig.

EURE MEINUNG:  Wer folgt Falcao zum AS Monaco?

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