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Kevin de Bruyne hatte den größten Anteil am Klassenerhalt von Werder Bremen. Sportchef Thomas Eichin sucht nun gleichwertigen Ersatz. Auch Robin Dutt fordert weitere Vertärkungen.

Bremen. Sportdirektor Thomas Eichin gab nun Einblicke in die Transferpolitik von Weder Bremen. Nachdem Kevin de Bruyne in der letzten Spielzeit maßgeblichen Anteil am Bremer Klassenerhalt hatte, versucht man an der Weser gleichwertigen Ersatz aufzutreiben. Der 21-jährige Belgier, der zuvor heftig von Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen umworben wurde, muss zurück zum FC Chelsea.

"Wir suchen einen Spielertyp wie De Bruyne. Da gibt es acht bis zehn Spieler, die wir auf dem Zettel haben." Es muss "ein schneller Spieler sein, der stark in Eins-gegen-Eins-Situationen ist und der sowohl hängende Spitze, als auch Aussenstürmer spielen kann", beschrieb Eichin das Anfoderungsprofil auf Bild.de.

Absage von Aleksandar Tonev

Dieses Anforderungsprofil hätte Aleksandar Tonev von Lech Posen erfüllt, doch der 23 Jahre alte Bulgare entschied sich für einen Wechsel in die Premier League zu Aston Villa.

Nach den mageren letzten Spielzeiten ist man in Bremen vor allem finanziell gefordert. "Es kann sein, dass es ein Ausleihgeschäft wird. Aber wenn, dann mit Kaufoption", gab Eichin zu.

Dutt fordert weitere Verstärkungen

Auchder neue Trainer Robin Dutt sieht Handlungsbedarf bei den Wederanern. In den Stuttgarter Nachrichten forderte Dutt "im Grunde in allen Mannschaftsteilen" Verstärkungen. "Werder war vergangene Saison die zweitjüngste Mannschaft der Liga, der eine oder andere erfahrene Spieler könnte uns nicht schaden", erklärte der ehemalige DFB-Sportdirektor.

EURE MEINUNG: Wird es Eichin schaffen eine schlagkräftige Bremer Mannschaft aufzubauen?

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