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Mit seinem Wechsel zu UD Levante geht für Andreas Ivanschitz "ein Traum in Erfüllung". Die Spiele gegen Bayern München wird er aber "am meisten vermissen".

Levante. Nach seinem Wechsel vom 1. FSV Mainz 05 zu UD Levante zeigt sich Andreas Ivanschitz überaus glücklich. Nachdem er am Freitag noch im WM-Qualifiaktionsspiel der Österreicher gegen Schweden (2:1) auf der Bank saß, konnte jetzt am Samstag der Zweijahres-Vertrag bei den Spaniern unterzeichnet werden.

"Ich war immer Riesen-Fan des spanischen Fußballs und wollte im Land des Weltmeisters spielen. Ich bin glücklich, dass es geklappt hat. Ich freue mich auf die neue Herausforderung in einer der stärksten Ligen der Welt", erklärte der 29-Jährige bei Bild.de.

Es gab auch andere Anfragen

Nach vier Jahren Bundesliga hat es für den Mittelfeldspieler mit einer neuen Herausforderung geklappt. "Es gab auch einige interessante Anfragen aus Deutschland. Ich habe mich für Levante entschieden, weil sich der Klub sehr bemüht hat", begründete Ivanschitz seine Entscheidung.

"Vermissen" wird er die Spiele gegen die Bayern. "Das war immer etwas Besonderes", resümierte der Österreicher, und betonte gleichzeitig, wie sehr ihm Mainz ans Herz gewachsen ist: "Mainz war eine schöne Zeit, ich werde sie immer in Erinnerung behalten. Die Stadt, der Verein und die tollen Fans."

In der abgelaufenen Saison konnte er in Bundesliga, der WM-Qualifikation und dem DFB Pokal in 37 Spielen insgesamt neun Treffer selbst erzielen und fünf weitere Treffer direkt vorbereiten.

EURE MEINUNG: Wird sich Ivanschitz bei Levante durchsetzen können?

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