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Borussia Dortmund hat ein Millionen-Problem

Für Borussia Dortmund läuft es derzeit noch nicht ganz rund auf dem Transfermarkt. Viele Vereine schlagen einen "BVB-Bonus" auf die Ablösesumme drauf.

Dortmund. Borussia Dortmund hat derzeit Probleme damit, seine vielen Millionen Euro auf dem Konto unter die Leute zu bekommen: Die Transferverhandlungen beim BVB stocken und "schuld" sind die hohen Einnahmen der vergangenen Monate.

Borussia Dortmund hat durch Spielerverkäufe und das Erreichen des Champions-League-Finals in dieser Transferperiode mehr als 100 Millionen Euro zu Verfügung. Das Problem: Dies wissen auch die Vereine, mit denen der BVB über Spieler-Transfers verhandelt. Doch Michael Zorc verspricht, das Geld nicht aus dem Fenster schmeißen zu wollen.

BVB will sich nicht ausnehmen lassen

"Es ist doch klar, dass man nach dem Champions-League-Finale und den bisherigen Transfers meint, dass man bei uns mehr rausholen kann. Aber wir passen auf", sagte der Manager gegenüber der Bild. Die erhöhte Ablöseforderung machte sich zuletzt bei dem Brasilianer Bernard bemerkbar. Sein Verein Mineiro wollte zunächst zehn Millionen Euro für den 20-Jährigen haben. Nach dem Interesse der Dortmunder stieg der Preis auf 16 Millionen…

Bernard im Anflug?

Doch inzwischen scheinen sich die Vereine wieder entgegenzukommen. Wenn es nach der Bild geht, ist dieser Transfer so gut wie fix, da auch Bayerns Dante zuletzt öffentlich über seinen Landsmann und den BVB sprach. Bei Jürgen Klopps Wunschspieler, Kevin de Bruyne, gestalten sich die Verhandlungen hingegen noch schwieriger. Jose Mourinho scheint den Belgier wohl zunächst im Training sehen zu wollen. 

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