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Der Vereinspräsident bestätigte nun, dass man versuchen wolle Ancelotti vom PSG loszueisen. Aber es gebe auch Alternativen zum Italiener.

Madrid. Für Florentino Perez, Präsident von Real Madrid ist Carlo Ancelotti die Ideallösung für das Traineramt. Aber für die Nachfolge von Jose Mourinho gibt es mehrere Kandidaten.

Der Verein verkündete, dass der portugiesische Trainer die "Königlichen" am Ende der Saison verlassen werde. Die Suche nach dem neuen Heilsbringer hat in Madrid schon begonnen. Perez bestätigte, dass man sich um Carlo Ancelotti bemühen werde, der schon angedeutet hatte, den PSG für Real Madrid verlassen zu wollen. Der französische Klub würde den Trainer aber lieber halten.

"Ich möchte dem PSG und seinem Besitzer meinen größten Respekt aussprechen", so Perez in der Pressekonferenz.

PSG kämpft um Ancelotti

"Vor einigen Tagen hat unser Sportdirektor mit dem PSG gesprochen, um zu erfahren was möglich wäre und sie antworteten mit einem 'Nein'. Das ist eine Einstellung mit der wir umgehen müssen. Aber es gibt mehrere Kandidaten, nicht nur Ancelotti", so der Präsident weiter.

Leonardo, der Sportdirektor der französischen Meisters machte gegenüber RTL keine Bemühungen, den Abwerbungsversuch der "Königlichen" zu bewerten: "Wir verurteilen Niemanden. Der beste Weg, um dieses Problem zu lösen, ist sich auszutauschen."

Keine Abfindung für "The Special One"

Eine Abfindung wird es zudem "für Mourinho nicht geben", wie Perez in der Pressekonferenz noch ergänzte. Ein beiderseitiges Abkommen hatte eigentlich festgelegt, dass bei Vertragsbruch, eine Partei der anderen eine Abfindung in Höhe von zehn Millionen Euro zahlen müsse.

EURE MEINUNG: Wer sollte der neue Coach bei Real Madrid werden?

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