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Werders Geschäftsführer Thomas Eichin glaubt, dass sich die Grün-Weißen durch die Leihe von Kevin de Bruyne einen Namen als gute Adresse für die Nachwuchsspieler gemacht haben.

Bremen. Werder Bremens Geschäftsführer Thomas Eichin glaubt, dass sich die Grün-Weißen durch die Leihe von Chelseas Kevin de Bruyne in der laufenden Saison einen Namen als gute Adresse für die Nachwuchsspieler großer Klubs gemacht haben. Der 46-Jährige hält weitere Leihgeschäfte unter anderem mit dem FC Chelsea für vorstellbar.

"Wir haben bewiesen, dass wir ein Verein sind, bei dem sich ein Spieler perfekt entwickeln kann. Das wird Chelsea sicher auch registriert haben", sagte Eichin im Aktuellen Sportstudio des ZDF im Hinblick auf die Entwicklung, die Blues-Leihspieler Kevin de Bruyne in der abgelaufenen Saison genommen hat. Der 21-jährige Belgier kam für Werder in der Bundesliga 32-mal zum Einsatz, er erzielte acht Tore und bereitete neun Treffer direkt vor.

Die Zeit des Offensivspielers in Bremen ist allerdings abgelaufen, wie Eichin noch einmal bekräftigte: "Bei Kevin werden wir keine Möglichkeiten haben, ihn zu halten, weil er den nächsten Step machen wird und weil das auch die Vorgabe von Chelsea ist."

Weitere Chelsea-Leihspieler vorstellbar

Im Juni stünden allerdings weitere Gespräche mit den Londonern an, so der Werder Geschäftsführer. Eichin weiter: "Chelsea wird womöglich den einen oder anderen Spieler haben, der für uns interessant ist."
Allerdings unterstrich Eichin, dass man bei künftigen Leihgeschäften gerne die Möglichkeit hätte, "den Spieler auch darüber hinaus zu behalten." Im Falle de Bruynes hatte der Vierzehnte der abgelaufenen Bundesligasaison eine solche Kaufoption nicht.

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