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Paul Scharner und der HSV - doch mehr als nur ein großes Missverständnis? Der Österreichert will in jedem Fall zurück nach Hamburg und seine zweite Chance nutzen.

Hamburg. Paul Scharner spielte in der Hinrunde nur vier Mal für den Hamburger SV und wurde im Winter wieder nach England verliehen. Nun will er seine zweite Chance bei den Norddeutschen nutzen und sich in der Bundesliga etablieren.

Emotionen Pur!

Nur drei Tage nach dem sensationellen Sieg im FA-Cup mit Wigan Athletic, wendete sich die Stimmung beim Premier League-Club wieder um 180 Grad. Die 1:4-Niederlage gegen den FC Arsenal war gleichbedeutend mit dem Abstieg aus der höchsten englischen Spieklasse. Mittendrin: Paul Scharner. Die Leihgabe vom Hamburger SV konnte seine Tränen nicht zurückhalten, nachdem er nur 72 Stunden zuvor den englischen Pokal in die Lüfte stemmte.

Scharner will zurück

Im Sommer kehrt Scharner nun nach Hamburg zurück und will den Sprung diesmal schaffen. "Das ist mein fester Wille", sagte Scharner im Gespräch mit der Hamburger Morgenpost. "Wir wissen, dass Paul bleiben will", sagte HSV-Trainer Thorsten Fink zu der Personalie - ob es soweit kommt, bleibt abzuwarten.

"HSV soll mein Verein bleiben"

Scharner weiß aber auch, dass er keinen einfachen Stand im hohen Norden hat. In seinen vier Bundesligaspielen für den HSV kam er nur auf eine Einsatzzeit von 49 Minuten und flog in Freiburg mit Gelb-Rot vom Feld. "Mein Verein soll der HSV bleiben! Es sei denn, der Verein will mich nicht mehr. Dann würde ein Paul Scharner nicht im Weg stehen", erklärt der 33-Jährige weiter.

EURE MEINUNG: Sollte Paul Scharner in Hamburg noch eine Chance bekommen?

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