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Carl-Edgar Jarchow vom Hamburger SV hat eine Anfrage von Borussia Dortmund wegen Heung-Min Son dementiert. Eine kleine Spitze gab es obendrein.

Hamburg. HSV-Vorstandschef Carl-Edgar Jarchow hat Gerüchte über eine angebliche Anfrage Borussia Dortmunds für Heung Min-Son dementiert. Einen Abgang des Südkoreaners vom Hamburger SV wollte er aber trotzdem nicht ausschließen.

Auf die Frage, ob ein konkretes Angebot für den 20-Jährigen vorliegen würden, antwortete der HSV-Boss bei Sport1: "Nein, das gibt es bisher nicht." Medienberichten zufolge hat besonders der BVB großes Interesse an Son. Er könnte dort Mario Götze ersetzen, der zu den Bayern wechselt.

Jarchow: "Habe bisher nichts von ihm gehört"

"Da Herr Watzke ja hohe Ziele formuliert hat, was das Verhältnis zu anderen Klubs angeht, wird er mich sicherlich zuerst anrufen", kommentierte Jarchow. Damit spielte er auf die Beschwerden des BVB-Chefs in Richtung des FC Bayern an, der die Verhandlungen mit Götze angeblich in aller Heimlichkeit geführt hatte. "Ich habe bisher nichts von ihm gehört", so Jarchow.

Primäres Ziel ist Vertragsverlängerung - noch immer

Trotzdem werde Son den HSV wohl im Sommer verlassen, sofern man sich nicht über eine Vertragsverlängerung über 2014 hinaus einig wird: "Unser primäres Ziel bleibt es, mit ihm einen neuen Vierjahresvertrag zu machen", bekräftigte Jarchow.
In der aktuellen Saison gelangen Son in 32 Bundesliga-Einsätzen insgesamt zwölf Treffer und zwei Torvorlagen. Son gehört dem Profikader der Hanseaten seit Juli 2010 an, zuvor war er für das U-19-Team der Rothosen aktiv.


EURE MEINUNG: Wo liegt die Zukunft von Son?

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