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Julian Draxler hat seinen Vertrag bei Schalke 04 bis 2018 verlängert. Auch der BVB baggerte am Jung-Nationalspieler, sagten zumindest die Schalker Verantwortlichen.

Dortmund. Nun ist es amtlich. Viele Vereine waren an einer Verpflichtung von Julian Draxler interessiert, doch das Supertalent vom FC Schalke 04 hat seinen laufenden Vertrag bei den Königsblauen bis 2018 vorzeitig verlängert. Besonders Borussia Dortmund schien nach Bekanntwerden des Götze-Wechsels als heißer Kandidat für einen Draxler-Wechsel.

"Dortmund baggert seit geraumer Zeit an Julian Draxler", bestätigte nun Schalke-Manager Horst Heldt der Bild. Und auch Schalke-Boss Clemens Tönnies kritisierte die Annäherungsversuche des Dauerrivalen: "Es hat sich doch mit Mario Götze nun ein deckungsgleicher Fall abgespielt. Es ist merkwürdig, dass sich die Dortmunder einerseits wegen Götze über Bayern beschweren, aber in anderen Fällen genauso agieren."

Der "Borussen-Konter"

Die Anschuldigungen ließen die Verantwortlichen von Borussia Dortmund nicht auf sich sitzen. Dortmund-Manager Michal Zorc in der Bild: "Da hat wohl jemand Halluzinationen. Julian Draxler ist ein hervorragender Fußballer, der aber nie zum BVB gehen würde, genau wie ich nie zu Schalke gehen würde. Deshalb gehe ich auch davon aus, dass Julian Draxler nie zu uns kommen wird. Es gab nie eine Kontaktaufnahme."

Der Beteiligte selbst sagte am vergangenen Samstag: "„Mit mir hat niemand gesprochen, aber über meinen Berater ging direkt nach dem Wechsel von Mario Götze eine Anfrage ein, die ich höflich und dankend abgelehnt habe”, erklärte Draxler.

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