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Nach zwei vorgelegten Vertragsangeboten wollen die Niedersachsen nun nicht mehr nachbessern. Selbst ein Verkauf des Stürmers steht zur Disposition.

Hannover. Hannover 96 wird seinem Angreifer Mame Diouf kein erneutes Angebot zur Vertragsverlängerung vorlegen. Das gab Manager Dirk Dufner bekannt. Diouf, der noch Vertrag bis 2014 hat, lehnte bereits zwei Angebote ab. Zuletzt wurde er mit dem VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.

"Es gibt kein neues Angebot. Das alte, was er vorliegen hat, ist sehr gut. Und das gilt für ihn nach wie vor. Es darf sich aber nicht so lang hinziehen. Wir wollen ja irgendwann auch mal Planungssicherheit", erklärte Hannovers Manager Dirk Dufner gegenüber der Bild.

Kind stellt Verkauf in Aussicht

Sollte Diouf das Angebot der Niedersachsen nicht annehmen, könnte der Stürmer demnach im Sommer verkauft werden. Dufner hatte sich bereits zweimal mit Dioufs Berater Jim Solbakken getroffen, die Entscheidung sei aber noch völlig offen: "Er schließt eine Verlängerung nicht aus, aber er will den Markt sondieren."

Bereits Anfang Mai hatte Hannovers Präsident Martin Kind gegenüber Sport1 klar gestellt: "Wenn der Preis stimmt, bin ich offen."

Diouf war im Januar 2012 von Manchester United zu Hannover 96 gewechselt. Seitdem gelangen dem Senegalesen in 49 Spielen 26 Tore und zehn Vorlagen. In der aktuellen Bundesliga-Saison kommt er in 26 Spielen auf elf Tore und sechs Vorlagen.

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