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Markus Gisdol: Sebastian Rudy für die TSG 1899 Hoffenheim unverkäuflich

Zu Wochenbeginn bekundete der VfB Stuttgart reges Interesse an Sebastian Rudy von Hoffenheim. Im Kraichgau steht ein Wechsel des Mittelfeldmotors allerdings nicht zur Diskussion.

Hoffenheim."Das ist auf jeden Fall eine Überlegung wert", zitierten die Stuttgarter NachrichtenVfB-Manager Fredi Bobic am Montag zur Personalie Sebastian Rudy. Einem Wechsel zurück an die alte Wirkungsstätte schob 1899 Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nun einen klaren Riegel vor.

"Damit es alle wissen und sich einen Anruf sparen können. Rudy bekommt von mir einen Stempel auf die Brust. Und da steht ganz groß unverkäuflich drauf", zitiert ihn die Bild. Selbst im Falle des Abstiegs möchten die Hoffenheimer Rudy halten, dessen bis 2014 datierter Vertrag auch für die zweite Liga gültig ist.

"Alle Spieler, die wir behalten wollen, sind unverkäuflich. Und das meine ich, wie ich es sage. Denn wir haben auch im Abstiegsfall keine finanzielle Not", so Gisdol weiter.

Rudy spielt seit 2010 für die TSG 1899 Hoffenheim, nachdem er zuvor sieben Jahre für die Jugend-, und Reservemannschaften des VfB aufgelaufen war. Zur Saison 2010/2011 wechselte er für vier Millionen Euro nach Hoffenheim. In der laufenden Spielzeit absolvierte der defensive Mittelfeldspieler 21 Bundesligapartien für die abstiegsbedrohten Kraichgauer, ein Tor gelang ihm dabei nicht.

EURE MEINUNG: Ist Rudy wirklich unverkäuflich, wenn das große Geld winkt?

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