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Sebastian Rudy? Fredi Bobic: "Das ist auf jeden Fall eine Überlegung wert"

Der VfB Stuttgart hat angeblich Interesse an Sebastian Rudy von 1899 Hoffenheim. Bereits in der Jugend spielte der 23-Jährige für die Schwaben.

Stuttgart. Der VfB Stuttgart prüft aktuell die Möglichkeit, Sebastian Rudy von 1899 Hoffenheim zu verpflichten. Dies berichtet die Stuttgarter Zeitung am Montag. Angeblich sollen die Stuttgarter bereits vor längerer Zeit Gespräche mit Rudy geführt haben.

"Das ist auf jeden Fall eine Überlegung wert", wird VfB-Sportdirektor Fredi Bobic in dem Blatt zitiert. Er habe die Verhandlungen aus Rücksicht auf die sportliche Situation der Hoffenheimer jedoch vorerst ruhen lassen. Angeblich würden die Kraichgauer Rudy ohnehin gerne halten, da sein bis 2014 datierter Vertrag auch für die 2. Liga gültig wäre. Dennoch gilt sein Verbleib im Abstiegsfall als unwahrscheinlich.

Rudy als Kvist-Ersatz?

Der VfB müsste der Stuttgarter Zeitung zufolge rund zwei Millionen Euro für die Dienste des Mittelfeldspielers investieren. Durch den Rudy-Transfer wäre der Weg für einen möglichen Abgang des dänischen Reservisten William Kvist im Sommer geebnet, der den Klub dem Bericht zufolge bei einer passenden Offerte verlassen könnte.

Zwischen 2003 und 2010 spielte Rudy bereits für den VfB, damals allerdings größtenteils noch in der Jugend und in der Zweiten Mannschaft der Schwaben. Zur Saison 2010/2011 wechselte er dann für 4 Millionen Euro nach Hoffenheim. In dieser Spielzeit absolvierte der defensive Mittelfeldspieler 21 Bundesligapartien für die abstiegsbedrohten Kraichgauer, ein Tor gelang ihm dabei nicht.

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