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Der Berater des Belgiers würde Leverkusen als nächste Station für seinen Klienten begrüßen, doch Chelsea will de Bruyne offenbar keinesfalls verkaufen.

Leverkusen. In den Medien ist es seit Wochen Thema, dass der FC Chelsea großes Interesse an Andre Schürrle von Bayer Leverkusen haben soll. Dabei war zuletzt auch von einem Tausch die Rede: Kevin de Bruyne kommt von den Blues und Schürrle geht im Gegenzug nach London.

„Bayer Leverkusen ist eine sehr gute Option“

Wie die Welt berichtet, ließ sich De-Bruyne-Berater Patrick de Koster hinsichtlich der Werkself folgendes Statement entlocken: „Bayer Leverkusen ist eine sehr gute Option. Sie spielen in der kommenden Saison in der Champions League, und Kevin könnte vermutlich die Rolle von Andre Schürrle einnehmen. Kevin will in seiner Karriere vorankommen, Leverkusen könnte die richtige Adresse sein.“

Das klingt nach einem echten „Tauschinteresse“ seitens des Spielers – was Chelsea aber bisher abblockt. Die Engländer haben eher ein weiteres Leihjahr im Hinterkopf. So sagte de Koster weiter: „Es ist richtig, dass Chelsea Kevin nicht verkaufen will. Das haben sie uns so mitgeteilt. Sie streben ein Leihgeschäft an. Mehrere Bundesliga-Vereine haben ihr Interesse an Kevin bekundet, darunter neben Leverkusen auch Dortmund und Schalke.“

Kein Kommentar vom Schürrle-Berater und Bayer

Ingo Haspel, Berater von Schürrle, sagte der Welt dazu: „Ich äußere mich nicht.“ Andre Schürrle war für ein Statement offensichtlich ebenfalls nicht zu erreichen – wie auch Leverkusens Sportdirektor Wolfgang Holzhäuser keinen Kommentar abgeben wollte.

EURE MEINUNG: Schürrle geht, de Bruyne kommt - wäre das für euch eine angemessene Alternative und gut für Leverkusen?

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