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Gomez' Berater kritisiert die aktuelle sportliche Situation seines Schützlings beim FC Bayern. Zudem gebe es einige Interessenten, die einen Kauf des Stürmers erwägen.

München. Mario Gomez' Berater Uli Ferber hat sich kritisch zum Bankdrückerdasein seines Klienten beim FC Bayern München geäußert. Zudem deutet Ferber das Interesse anderer Klubs am deutschen Nationalspieler an.

„Darf kein Dauerzustand sein“

„Natürlich ist Mario nicht glücklich über die Situation. Und es ist auch klar, dass das kein Dauerzustand sein kann. Mario verhält sich absolut sauber, ist loyal und immer bereit. Er hätte es verdient, wenn der Trainer auf ihn setzt“, sagte Ferber gegenüber Bild.

Gomez stand in der laufenden Bundesligasaison bislang erst sechs Mal in der Startelf der Münchner, erzielte in seinen insgesamt 15 Ligaeinsätzen jedoch sieben Treffer und lieferte zudem zwei Vorlagen. Der 27-Jährige musste sich dabei zumeist hinter seinen Sturmkonkurrenten Mario Mandzukic und Claudio Pizarro anstellen.

Gomez weckt Begehrlichkeiten

Die schwierige sportliche Situation des Ex-Stuttgarters ruft laut Berater Ferber nun erneut zahlreiche Interessenten auf den Plan: „Die Begehrlichkeiten für Mario waren und sind immer da. Während seiner Zeit beim VfB Stuttgart, vor seinem Wechsel zum FC Bayern und seiner letzten Vertragsverlängerung, aber natürlich auch jetzt.“

Dennoch stellte Ferber gleichzeitig klar, dass es derzeit nicht um Einzelschicksale gehe und sein Klient dazu beitragen möchte, „dass der FC Bayern eine Super-Saison spielt“. Gomez' Vertrag in München ist bis Juni 2016 datiert, 2009 war der beidfüßige Mittelstürmer für kolportierte 30 Millionen Euro zum Rekordmeister gewechselt.

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