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Manager Martin Bader vom 1. FC Nürnberg pflegt seine Kontakte nach Japan, um weitere Spieler vom Format Hiroshi Kiyotakes verpflichten zu können.

Nürnberg. Manager Martin Bader vom 1. FC Nürnberg war am Wochenende in Japan unterwegs, um Kontakte zu pflegen und neue Transferkandidaten zu sichten. Offenbar möchte der Club nach Hiroshi Kiyotake und Mu Kanazaki weitere Spieler aus dem Land der aufgehenden Sonne verpflichten.

„Kontakte pflegen“

Während Hiroshi Kiyotake das 1:0 des FCN gegen Mainz 05 vorbereitete, war sein Manager Martin Bader in Japan unterwegs, wie die Bild berichtet. „Ja, das ist richtig. Die Situation war günstig. Wir konnten gleich drei J-League-Spiele ansehen“, erklärte Bader nach seiner Rückkehr am Montag.

Der 45-Jährige konnte allerdings noch keine Neuverpflichtungen verkünden: „Es ging vor allem darum, Kontakte zu pflegen. Man verpflichtet dort nicht einfach mal an einem Wochenende einen Spieler. Das muss über Monate aufgebaut werden.“
 
„Interessante Kandidaten“

Trotzdem gebe es „interessante Kandidaten“ in der japanischen Liga, die Nürnberg unterstützen könnten, gab er zu.

Der 23-jährige Spielmacher Kiyotake kam zu Saisonbeginn von Cerezo Ozaka und avancierte mit vier Toren und elf Vorlagen zum Leistungsträger der Franken. Im Winter wurde der 24-jährige Mu Kanazaki von Nagoya Grampus Eight verpflichtet, der seitdem auf drei Kurzeinsätze kam. Beim 2:1 gegen Mainz 05 saß der Mittelfeldspieler allerdings 90 Minuten auf der Bank.

EURE MEINUNG: Was haltet Ihr davon, dass in der jüngeren Vergangenheit vermehrt auf Japaner gesetzt wurde?

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