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Nils Petersen treibt Verhandlungen mit Werder voran

Nils Petersen weiß noch immer nicht, ob er bei Werder Bremen bleibt. Der vom FC Bayern ausgeliehen Stürmer habe noch kein eindeutiges Signal von Werder erhalten.

Bremen. Nils Petersen macht sich Gedanken um seine Zukunft. Der vom FC Bayern München an Werder Bremen ausgeliehene Stürmer würde gerne in Bremen bleiben, klare Signale von einem der beiden Vereine lassen aber noch auf sich warten. Eine Entscheidung soll jetzt forciert werden.

„Die Perspektive ist da“

Noch bis zum Saisonende ist Nils Petersen vom FC Bayern an Werder Bremen ausgeliehen. Mit elf Toren ist er Werders Toptorjäger in der laufenden Saison und der 24-Jährige würde gerne über den Sommer hinaus bei den Norddeutschen bleiben. „Ich glaube weiter an die Mannschaft und weiß, dass die Perspektive da ist“, hatte Petersen Ende März in der Kreiszeitung Syke erklärt.

Die Gespräche mit beiden Vereinen stocken allerdings, weshalb sich Petersens Berater Lars-Wilhelm Baumgarten in den kommenden Tagen mit Werders Sportchef Thomas Eichin treffen wird.

„Ich hoffe, dass er nach dem Gespräch mit der Gewissheit nach München fliegen kann, sich dort nicht umsonst zu bemühen, mich loszueisen“, wünscht sich Petersen produktive Verhandlungen seines Beraters mit den Bremern.

Unklarheit über Werders Absichten

Petersen will damit eine Entscheidung beschleunigen. Immerhin habe er auch von Werder noch keine klaren Signale erhalten: „Es geht darum, ob man sich hier überhaupt vorstellen kann, mich zu verpflichten. Es gibt Inhalte zu klären, um herauszufinden, ob man sich einigen kann. Ich habe jetzt von Werder auch noch nicht vernommen, dass sie mich unbedingt halten wollen.“

Der Stürmer wartet seit 476 Minuten auf einen eigenen Treffer, betonte aber dennoch, dass ihn seine ungewisse Zukunft nicht belaste: „Ich komme da gut mit klar. Ich konnte mich schließlich darauf einstellen, dass ich mich gedulden muss.“

In München scheint der 24-Jährige keine allzu großen Chancen auf einen Stammplatz zu haben. Bereits in dieser Saison streiten sich dort Mario Mandzukic, Mario Gomez und Claudio Pizarro um den einen Platz im Sturmzentrum.

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